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Geballte Spielfreude von einem erfolgreichen Trio

Band - Foto: Veranstalter

Musik-Highlight am 10. Juni: „Acoustic Revolution“ spielt am Dianabrunnen/Eintritt frei

Suhl. Musikalisches Highlight am 10. Juni, dem Langen Samstag in der Suhler City, ist das Konzert der Folkrockband „Acoustic Revolution“. Das mit zahlreichen Musikpreisen geehrte Trio sorgt ab 20 Uhr am Dianabrunnen für beste Stimmung. Der Eintritt ist frei.

„Acoustic Revolution“ stehen für eine Reduktion auf das musikalisch Wesentliche – und das ist ganz und gar kein Gegensatz zu der Energie, die das Trio mit seiner Musik verbreitet.
„Finally Folk“ heißt ihr viertes Album, für das zum ersten Mal weder Schlagzeug noch Effekte eingesetzt wurden und das die Songs genauso präsentiert wie sie auch live auf der Bühne gespielt werden. Der Titel ist vielleicht auch eine zynische Antwort auf die ewige Frage nach der Genre-Schublade ist. Dabei hat das Trio für sich inzwischen längst eine neue geschaffen: Folkpopbluegrasscountryclassicrock fasst mit einem schmunzelnden Auge das zusammen, was die Band mit Banjo, Gitarre, Kontrabass, Mandoline und geballter Spielfreude präsentiert: Die Eingängigkeit des Pop trifft auf coolen Bluegrass und Country, verbindet sich mit dem Instrumentarium des Folk und der Power des Classic Rock zu einem Sound zwischen Pub, Country-Club und Rocker-Kneipe.

Mit „Finally Folk“ stellen „A-coustic Revolution“ jetzt erneut ihre Fähigkeit unter Beweis, Vielfalt zu liefern, ohne das Bewusstsein für den eigenen Stil zu verlieren. Dieser ist beispielsweise auch in „The Irish Sky“ unverkennbar – ein Instrumental, bei dem die In-strumente in perfekter Harmonie glänzen.
Doch auch die restlichen zehn Songs überzeugen mit bewussten Arrangements, durch die individuell Banjo, Mandoline oder Kontrabass mehr Raum bekommen. Songs wie „Stop the bleeding“, „A song of ice and fire“ oder „Vickys Song“ überzeugen dabei mit Gefühl, während die Single-Auskopplung „Lets drink on the times long past“ – eine echte Mitsing-Hymne an die Nostalgie ist.
In „Life 2.0“ widmet man sich humorvoll der Allgegenwart der sozialen Medien. Getragen wird der Song genau wie „Raise my hand“ von einem Banjo, das auch den letzten Großstadt-Cowboy noch zum Tanzen bewegt. Mit dem Eurythmics-Cover „Here comes the Rain again“ interpretiert die Band schließlich einen Klassiker der Popgeschichte so eigenständig, als wäre er gerade eben durch ihrer eigene Feder und nicht vor 30 Jahren entstanden.

Foto: „Acoustic Revolution“

Von StS am 08. Juni 2017 um 06:02
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